Die Plangrundlagen stehen in verschiedener Form zur Verfügung:
Die Plangrundlagen werden je nachdem, in welcher Form Sie zur Verfügung stehen, unterschiedlich weiterverarbeitet.
Die Daten von konventionellen Plänen (meist Heliographien) können gescannt werden und mit dem Befehl Raster laden in SLIP eingelesen werden.
Bei Arbeiten mit gerasterten Plänen, welche leicht in SLIP imprtiert werden können, werden die Polygonzüge direkt am Bildschirm eingegeben.
Werden vektorisierte Elemente verwendet, erübrigt sich normalerweise eine Weiterbearbeitung. Grundlagepläne dieses Typs enthalten in elektronischer Form die Informationen über z.B. Topographie, Gebäude, diverse Hindernisse etc.
SLIP ermöglicht die Dateneingabe auf allen Ebenen dieser Grundlagen. Sie haben dabei aber immer auf folgende wichtige Punkte zu achten:
Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über jene Grundlagedaten, die Sie für die Generierung des Geländemodells mit SLIP gebrauchen:
Schallquellen
Konventionelle, gerasterte oder vektorisierte Pläne der Situation, eventuell Längen- und Querprofile
Topographie
Konventionelle, gerasterte oder vektorisierte Situationspläne mit Höhenangaben im Bereich des Untersuchungsperimeters (evtl. in Kombination mit obigen Plänen)
Bebauung
Konventionelle, gerasterte oder vektorisierte Pläne von möglichst aktuellen Grundbuch- oder Übersichtsplänen (evtl. in Kombination mit obigen Plänen)
Detailpläne
Konventionelle, gerasterte oder vektorisierte Pläne von Spezialplänen der für die akustischen Berechnungen notwendigen Sonderbauwerke (Stützmauern, Lärmschutzwände, Galerien u.ä.)