A.1 Verschiedene Tag- und Nachtemissionen
Situation:
Am Tag beträgt der Schalldruckpegel (1m) einer Maschine 90 dBA. Im Nachtbetrieb ist die Maschine 5 dBA leiser. Spektralinformationen sind nicht vorhanden. Die Maschine hat keine Direktivität. Die Messwerte wurden nicht durch Reflexionen beeinflusst.
Eingabe:
Eingabeoptionen:
Korrekturen:
Emissionen:
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| ❑ | Hinweis: Wären die Messwerte durch Wandreflexionen beeinflusst, d.h. sind diese in den Messung enthalten, sollten Sie im Modell diese lokalen Reflexionen ausschalten (z.B. durch aktivieren der Option Bei der Berechnung nahe, vertikale Reflektoren ignorieren). Sonst werden sie im Modell nochmals dazugerechnet. |
Situation:
Wie oben, aber das lineare Oktavband-Spektrum (in dB) ist bekannt. Die Maschine strahlt in den Oktavbändern von 32 - 4000 Hz.
Eingabe:
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Korrekturen:
Emissionen:
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| ❑ | Hinweis: Leere Oktavfelder bedeuten keine Energie für das entsprechende Oktavband. Siehe auch Hinweis im oberen Beispiel. |
Situation:
Die Lärmbelastung einer Industrieanlage (nach LSV Anhang 6, Ziffer 1, 1.a) weist am kritischen Immissionsort einen deutlich hörbaren Impulsgehalt auf (4 dB). Der Tongehalt ist nicht hörbar. Die Anlage läuft während 6 Stunden am Tag und 2 Stunden in der Nacht. Der Schalldruckpegel (1m) beträgt 81 dBA. Spektralinformationen sind nicht vorhanden. Die Maschine hat keine Direktivität. Die Messwerte wurden nicht durch Reflexionen beeinflusst.
Eingabe:
Eingabeoptionen:
Korrekturen:
Emissionen:
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| ❑ | Hinweis:
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